Schiedsrichter im SCV
Stefan Albrecht zum Sportstar des Monats nominiert
Für seine Wahl zum Schiedsrichter der Saison zusammen mit seinem Partner André Junghöfer wurde unser SCV- Schiedsrichter Stefan Albrecht zum Sportstar des Monats nominiert. Hier der Bericht zur Wahl des Schiedsrichter des Jahres:
SC Vöhringen 1893 e.V. - Abteilung Handball: Schiedsrichter
Zur Abstimmung der Illertisser Zeitung geht es hier:
Sportstar des Monats: Wer wird Sportstar des Monats? Ihre Stimme zählt
SCV-Schiedsrichter beim EitleCup im Einsatz
Am vergangenen Wochenende fand beim benachbarten FC Burlafingen wieder der EitleCup statt. Die Handballabteilung des FC Burlafingen veranstaltet das große Jugend-Vorbereitungsturnier bereits seit 2011 regelmäßig nach den Sommerferien. Mannschaften aller Altersklassen nutzen die Gelegenheit, nach der spielfreien Zeit wieder in den Wettkampf zu kommen und sich mit anderen Teams zu messen.
Am Samstag waren dabei auch drei Schiedsrichter des SC Vöhringen Handball im Einsatz. Sie übernahmen mehrere Partien des Turniers und unterstützten damit den FC Burlafingen bei der Durchführung des umfangreichen Spielbetriebs.
Für unsere drei SCV-Schiedsrichter war der Einsatz zugleich eine gute Gelegenheit, bereits vor dem Saisonstart wieder auf dem Spielfeld aktiv zu sein.
Der SC Vöhringen bedankt sich beim FC Burlafingen für die Einladung und die gute Organisation des EitleCups sowie bei unseren drei Schiedsrichtern für ihren Einsatz.
Stefan Albrecht und André Junghöfer sind „Schiedsrichter-Team des Jahres“ im Bezirk Alpenvorland
Eine besondere Auszeichnung gab es beim Kaderlehrgang des Bezirks Alpenvorland am 6. September 2026 in Schongau: Unser SCV-Schiedsrichter Stefan Albrecht wurde gemeinsam mit seinem Gespannpartner André Junghöfer zum „Schiedsrichter-Team des Jahres 2025/26“ ausgezeichnet.
Stefan Albrecht (50) pfeift seit 2024 für den SC Vöhringen. In Vöhringen ist er kein Unbekannter, früher als Spieler der ersten und zweiten Herrenmannschaft, danach als Jugendtrainer ist er mit dem SCV schon lange eng verbunden.
Sein Gespannpartner André Junghöfer (50) ist für den TSV Ottobeuren aktiv und dort zugleich Vereinsschiedsrichter-Obmann. Gemeinsam stehen die beiden bereits seit drei Jahren als Schiedsrichtergespann auf dem Spielfeld und gehören zum A-Kader des Bezirks Alpenvorland. Dort werden sie überwiegend für Begegnungen der Bezirksoberliga Männer und Frauen eingesetzt.
Dass Stefan Albrecht für den Bezirk Alpenvorland pfeift, obwohl der SC Vöhringen eigentlich dem Bezirk Schwaben angehört, ist dank der guten Zusammenarbeit der beiden Bezirke problemlos möglich.
Ein besonderes Highlight der vergangenen Saison war ein Bezirksaustausch mit dem Bezirk Schwaben. Dabei durften Stefan Albrecht und André Junghöfer das Spitzenspiel der Bezirksoberliga Männer zwischen dem TSV Niederraunau und dem TV Gundelfingen leiten. Rund 700 Zuschauer sorgten dabei für eine besondere Atmosphäre und eine beeindruckende Kulisse.
Die Auszeichnung zum „Team des Jahres“ wird im Bezirk Alpenvorland seit zwei Jahren vergeben. Entscheidend ist dabei ausdrücklich nicht allein die Anzahl der geleiteten Spiele. Vielmehr wird das Gesamtpaket betrachtet: die Zuverlässigkeit der Schiedsrichter, die Rückmeldungen der Vereine an den Bezirksschiedsrichterwart, das Engagement innerhalb des Schiedsrichterbezirks und natürlich auch das Auftreten in den Hallen.
Beim Kaderlehrgang am 6. September in Schongau überreichte Bezirksschiedsrichterobmann Christian Hutner die Auszeichnung an Stefan Albrecht und André Junghöfer und würdigte damit ihre gute, zuverlässige und souveräne Arbeit als Schiedsrichtergespann.
Für den SC Vöhringen ist die Auszeichnung eine schöne Anerkennung für das Engagement unseres Schiedsrichters und zugleich ein Beleg dafür, wie wichtig zuverlässige und gut auftretende Schiedsrichter für den Handballsport sind.
Der SC Vöhringen gratuliert Stefan Albrecht und André Junghöfer ganz herzlich zu dieser tollen Auszeichnung und wünscht den beiden weiterhin viel Erfolg und Freude bei ihren Einsätzen!
Bilder: Danke an Samuel Müller, folgt ihm auf Insta, er freut sich über viele neue Follower!
21.1.2026: Schiedsrichtertreffen im Cafe Chaira
Gemeinschaft, Austausch und Wertschätzung – gelungener Abend beim SC Vöhringen Handball
Nach den sehr positiven Erfahrungen des vergangenen Jahres setzte der SC Vöhringen Handball auch zu Beginn des Jahres 2026 erneut ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt im Verein. Die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter des SC Vöhringen trafen sich zu einem gemeinsamen Essen und intensiven Austausch – bewusst erweitert um weitere ehrenamtlich Engagierte aus unterschiedlichen Bereichen des Vereins.
Neben der Schiedsrichtergruppe waren auch die Ehrenamtlichen aus der Öffentlichkeitsarbeit, der Berichterstattung und den Social-Media-Teams eingeladen. Ebenso folgten die Männer hinter der Kamera, die den Livestream der Spiele ermöglichen, die Hallensprecher und DJs, die bei Heimspielen für Stimmung und Atmosphäre sorgen, sowie die Fotografinnen und Fotografen, die mit ihrem Einsatz für die zahlreichen und eindrucksvollen Bilder bei den Heimspielen verantwortlich sind, der Einladung.
In einer kurzen Ansprache bedankte sich die Abteilungsleitung herzlich bei allen Anwesenden für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz. Ob an der Pfeife, am Mikrofon, am Mischpult, hinter der Kamera, mit der Kamera am Spielfeldrand oder in der Organisation im Hintergrund – ohne dieses Engagement wäre ein funktionierender und lebendiger Handballbetrieb beim SC Vöhringen nicht denkbar.
Beim gemeinsamen Essen im Café Chiara bot sich anschließend reichlich Gelegenheit zum Austausch, zum Fachsimpeln und für viele gute Gespräche in entspannter Atmosphäre. Den gelungenen Abschluss bildete das gemeinsame Anschauen des entscheidenden Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien um 20:30 Uhr, das für zusätzliche Spannung und echte Handballbegeisterung sorgte.
Ein herzlicher Dank gilt dem Café Chiara für die hervorragende Gastgeberrolle und die freundliche Bewirtung. Solche Abende zeigen eindrucksvoll, dass Handball beim SC Vöhringen weit mehr ist als das Geschehen auf dem Spielfeld – es ist gelebte Gemeinschaft, getragen von Engagement, Leidenschaft und gegenseitiger Wertschätzung.
14.09.2025: SC Vöhringen begrüßt zwei neue Schiedsrichter
Die Handballabteilung des SC Vöhringen freut sich über Zuwachs im Schiedsrichterteam:
Tina Vogel aus der Frauenmannschaft und Milan Aust, aktuell Co-Trainer der E-Jugend, haben am vergangenen Wochenende erfolgreich die Prüfung zum Schiedsrichter des BHV abgelegt.
Über den Sommer hinweg nahmen beide an mehreren Online-Schulungen sowie einem Präsenztag teil und erfüllten damit die Voraussetzungen für die Prüfung. Ursprünglich hätte diese bereits Ende Juli beim Turnier in Günzburg stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund schlechter Witterung verschoben werden. Nun konnten Tina und Milan beim Eitle-Cup in Buralfingen erfolgreich ihre Prüfung ablegen.
Der SC Vöhringen ist stolz auf seine beiden neuen Schiedsrichter und wünscht ihnen viel Erfolg und Freude bei ihren ersten Einsätzen auf dem Spielfeld.
19.03.2025: SR-Treffen im Bräuhaus Lepple – Ein gelungener Abend für die Handballgemeinschaft
Am 19. März 2025 fand im Bräuhaus Lepple in Vöhringen ein besonderes Treffen der aktiven Schiedsrichter sowie einiger Funktionäre statt. Der Abend war geprägt von spannenden und amüsanten Geschichten aus der Vergangenheit und der Gegenwart des Handballs, die sowohl die Schiedsrichter als auch die Spieler betrifft. Ein herzlicher Dank geht an Andra Lepple und ihr Team, die mit ihrer langjährigen Unterstützung und Gastfreundschaft für das leibliche Wohl der Anwesenden sorgten.
Schiedsrichter sind das Rückgrat jedes Handballspiels. Sie sorgen nicht nur für den reibungslosen Ablauf des Spiels, sondern garantieren auch, dass Fairness und Sicherheit auf dem Spielfeld gewährleistet sind. Ohne sie könnte der Sport, den wir so lieben, nicht stattfinden. Sie sind es, die mit ihrem Engagement und ihrer Leidenschaft dafür sorgen, dass jeder Pass, jeder Wurf und jedes Tor im Rahmen der Regeln erfolgt.
Der SC Vöhringen weiß um die Bedeutung der Schiedsrichter und schätzt ihre Arbeit in höchstem Maße. Ohne das unermüdliche Engagement dieser unverzichtbaren Partner wäre ein fairer und spannender Wettkampf schlichtweg nicht möglich. Der Abend im Bräuhaus Lepple war ein wunderbarer Moment, um unsere Wertschätzung für die Schiedsrichter auszudrücken und ihnen für ihren Einsatz zu danken.
Gemeinsam – Spieler, Schiedsrichter und Funktionäre – arbeiten wir daran, den Handballsport in Vöhringen weiterhin erfolgreich zu gestalten. Denn eines ist klar: Handball ist ein Teamsport, und jeder, ob auf dem Spielfeld oder an der Pfeife, trägt seinen Teil zum Erfolg bei.
Im Dienste des Spiels
Handball ist ein schneller, abwechlsungsreicher und oft sehr emotionaler Sport. Gerade deshalb ist er für viele der schönste Sport der Welt. Er ist aber nur möglich, weil es Schiedsrichter, Zeitnehmer und Sekretäre gibt, die sich wie die Spieler diesem Sport verschrieben haben. Sie arbeiten »im Dienste des Spiels«, wie der Slogan für die Handball-Schiedsrichter in Baden-Württemberg lautet.
Bei allen Emotionen und bei aller Unterstützung eines Teams sollte Handball ein fairer Sport sein, fair gegenüber der gegnerischen Mannschaft und auch fair gegenüber dem Schiedsrichter. Dem eigenen Spieler sieht man es nach, wenn er die todsichere Chance vergeben hat, fair wäre es, dies auch beim Schiedsrichter zu tun, der z.B. ein Betreten des Torraums nicht gesehen hat. Es ist ganz oft die von Funktionären, Spielern und Zuschauern oder Eltern hervorgerufene aggressive Stimmung in den Hallen, weshalb viele aktive Schiedsrichter »ans Aufhören« denken und ganz viele im ersten Jahr bereits wieder aufgeben.
Das muss besser werden! Alle Anhänger des Handballsports sind gefragt, ebenfalls »im Dienste des Spiels« zu handeln: Begegnet sowohl den Schiedsrichtern als auch den gegnerischen Mannschaften mit dem notwendigen Respekt!
Jeder, der sich noch mehr engagieren möchte und der Lust hat, eigenverantwortlich Spiele zu leiten, ist herzlich eingeladen, sich zu melden oder uns an einem Spieltag direkt anzusprechen.
Gründe, Schiedsrichter zu werden, zu sein und zu bleiben
Persönlichkeitsentwicklung
Die Aufgabe als Schiedsrichter ist eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht. Zum einen trifft man wichtige Entscheidungen alleine und schnell, zum anderen darf man sich durch die Stimmung in der Halle oder von Trainern und Betreuern nicht verunsichern lassen. Die Erfahrung zeigt, dass von Spiel zu Spiel die Sicherheit wächst und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten steigt. Somit ist das Pfeifen eines Spiels ein hervorragendes mentales Training, mit dem man sich gestärkt den Herausforderungen des Lebens stellen kann.
Vorteile im (späteren) Berufsleben
Bei einer Bewerbung werden neben den schulischen Leistungen auch die soziale Kompetenz und die Persönlichkeit bewertet. Arbeitgeber legen in der Regel sehr viel Wert auf Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen oder Entscheidungsfreudigkeit. Der Hinweis auf eine Schiedsrichter-Tätigkeit sollte in keinem Lebenslauf fehlen – er kann der entscheidende Vorteil sein. Darüber hinaus spielt die Ausdauer, mit der eine bestimmte Tätigkeit durchgeführt wurde, ebenfalls eine große Rolle bei der Bewertung.
Geldverdienen mit dem Hobby
Als Schiedsrichter hat man die einmalige Chance, außerhalb des Leistungssportes mit dem Hobby Geld zu verdienen. Je nach Alters- und Spielklasse ist dies ein Betrag zwischen 15 und 50 Euro. Außerdem werden auch die Hin- und Rückfahrt zum Spielort vergütet.
Weitere Infos
Obmann der Schiedsrichter
Werner Brugger (kommissarisch)
Schiedsrichter im BWHV und BHV
Manfred Jähn, Julia Rülke, Michael Jäger, Thomas Baumgart, Stefan Albrecht, Joel Zang, Kevin Betz, Tina Vogel, Milan Aust, Jürgen Schnepf








